|
|
Was ist Gestalttheoretische Psychotherapie (Teil 1)
|
| Die Gestalttheoretische Psychotherapie ist eine psychotherapeutische
Methode, die heute in vielen klinischen Bereichen Anwendung findet. |
| Begründet und entwickelt von Hans-Jürgen
Walter, beruht sie auf dem Gedankengut der "Berliner Schule
der Gestaltpsychologie", der Gestalttheorie, und der Gestalt-Therapie
von Fritz Perls. |
| Die Gestalttheorie, zu deren wichtigsten Vertretern
Wertheimer, Köhler, Lewin, Goldstein und Metzger zählen,
vermittelt ein differenziertes Verständnis der Dynamik psychischer
und psychosomatischer Prozesse und bietet eine fundierte Grundlage
psychotherapeutischen Handelns. |
| In einem ganzheitlichen Ansatz werden gedankliche,
gefühlsmäßige und körperliche Vorgänge
im Menschen nicht isoliert betrachtet, sondern als untrennbar verbunden
verstanden. Der Mensch wird stets auch als Teil seinen familiären,
gesellschaftlichen und ökologischen Umfeldes gesehen. |
| Wikipedia:
Gestalttheoretische Psychotherapie |
| |
|