Soziales und Wirtschaft

Armutskonferenz  
Arme sind doppelt so oft krank wie Nicht-Arme. Die sogenannte Managerkrankheit mit Bluthochdruck und Infarktrisiko tritt bei Armen 3mal häufiger als bei Managern auf. Die enorme Stressbelastung unter prekären Lebensbedingungen macht krank.  
Armut kann Ihre Gesundheit gefährden - Warnung der Armutskonferenz, Leseheft 2 , März 2003
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Das Mindestsicherungs ABC
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Attac Austria  
Globalisierung braucht Gestaltung.
ATTAC setzt sich weltweit für eine Globalisierung mit menschlichem Antlitz ein. Im Zentrum der Forderung des Netzwerks steht die demokratische Kontrolle der Finanzmärtke.
 
   
Forschungs- und Beratungsstelle Arbeitswelt (FORBA)  
"... da kräht kein Hahn nach Ihnen." Die Situation von "älteren" Arbeitslosen und ihre Chancen auf Reintegration in Beschäftigung. FORBA-Forschungsbericht 1/2007 von Manfred Krenn und Marion Vogt
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Ideen gegen Armut  
Wir helfen Sozialprojekten in Österreich auf die Beine. Die Förderungsinitiative von Coca-Cola Österreich Foundation, Der Standard und WU Wien  
   
Netzwerk Grundeinkommen  
Grundeinkommen heißt Recht auf Einkommen für alle, auf individueller Basis, unabhängig von Arbeit und sonstigem Einkommen.
> wir sprechen Menschen an, die sich für die Idee des Grundeinkommens interessieren
> wir laden ein zu einer breiten Diskussion über Möglichkeiten und Chancen eines Grundeinkommens
> wir suchen Verbündete, die sich gemeinsam mit uns für die Einführung eines Grundeinkommens in Österreich / in Europa engagieren wollen
 
   
SozialMarie  
Preis für innovative Sozialprojekte  
   
Statistik Austria  
Haushalts-Einkommen: EU-SILC 2005  
   
Wiener Spendenparlament  
Das Wiener Spendenparlament ist eine Initiative von Bürgern, die durch "Spenden mit Stimmrecht" in Not geratenen Mitbürgerinnen und Mitbürgern hilft.  
   
Wiener Tafel  
Versorgen statt entsorgen
Die Wiener Tafel sammelt überschüssige Lebensmittel und Hygieneartikel dort ein, wo sie anfallen und bringt sie dort hin, wo sie benötigt werden. Damit unterstützen wir sozial benachteiligte Menschen in Obdachlosen- herbergen, Flüchtlingshäusern oder Mutter-Kind-Heimen. Wir sind eine völlig unabhängige NPO, arbeiten ehrenamtlich und finanzieren uns durch private Spenden und Sponsoring. Täglich retten wir rund 600 kg Lebensmittel vor dem Müll. Doch wir könnten noch viel mehr tun. Dafür brauchen wir aber Sie! Unterstützen Sie unser Engagement gegen Umweltbelastung und Armut.
 
   
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